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Beschreibung
Themen
Riemannsche Mannigfaltigkeit, Metrik und Zusammenhang (4/11)
Zu Beginn werden Riemannsche Mannigfaltigkeit, unser primĂ€res Ziel zum Studieren definiert. HierfĂŒr benötigen wir eine Riemannsche Metrik oder ein Levi-Cevita-Zusammenhang. Die beiden Sachen stehen durch die Koszul-Formel in Verbindung.
Gradient und Hessesche (4/11)
Wir definieren eine reellwertige Funktion auf einer Mannigfaltigkeit. Dank der Riemannschen Metrik können wir nun den Gradienten und die Hessesche verallgemeinern.
Hyperbolische Geometrie (3/11)
Die Hyperbolische Halbebene ist ein Beispiel einer Mannigfaltigkeit. Wie wir spĂ€ter lernten, ist sie die eindeutige vollstĂ€ndige, einfach zusammenhĂ€ngende Mannigfaltigkeit mit konstanter KrĂŒmmung . Wir klassifizierten Isometrien der Hyperbolischen Geometrie als Möbiustransformationen.
Isometrien (4/11)
Wir definierten Isometrien als Funktionen, die die Riemannsche Metrik erhalten. Isometrien tauchen die ganze Zeit auf. Ich muss mal schauen, ob wir jemals eine Aufgabe spezifisch dazu hatten.
GeodÀtische & Exponential (6/11)
Wir definierten GeodĂ€tische als die Kurven, ohne KrĂŒmmung. Wir stellten fest, dass lĂ€ngenminimierende Kurven GeodĂ€tische sind und dass in total normalen Umgebungen um einen Punkt immer eine eindeutige lĂ€ngenminimierende Kurve zu existiert. In total normalen Umgebung ist des weiteren das Exponential (GeodĂ€tische) ein Diffeomorphismus. Ich lernte das Gausssches Lemma, das besagt, dass GeodĂ€tische immer senkrecht aus Kugeln austreten.
Nord-SĂŒd-Dynamik & Ping-Pong (4/11)
Wir lassen eine Gruppe durch Translation entlang zweier GeodĂ€tischer auf der PoincarĂ© Scheibe wirken. Anhand der Nord-SĂŒd-Dynamik sind die Bedingungen des Ping-Pong Lemma erfĂŒllt, d.h. die Gruppe ist frei durch die Translationen erzeugt.
Da dies nie in Ăbungen behandelt wurde, ist es wahrscheinlich nicht so wichtig.
KrĂŒmmungen (5/11)
Wie fĂŒhrten viele verschiedene Definitionen von KrĂŒmmungen ein.
Jacobi-Felder (6/11)
Von groĂer Bedeutung ist hierbei das Jacobi-Feld, das das Entwicklungsverhalten naheliegender GeodĂ€tischen beschreibt. Es gibt damit eine wichtige Charakterisierung von positiver KrĂŒmmung in RĂ€umen.
Variationen der Energie (7/11)
Wir weisen einer Kurve eine Energie (Kurven) zu. Kurven mit (lokal) minimierender Energie sind hierbei GeodÀtische. Indem wir zeigen, dass eine Kurve durch Verschiebung entlang eines Vektorfeldes an Energie verliert, lÀsst sich zeigen, dass die Ursprungskurve keine GeodÀtische war.
Konjugierte Punkte (6/11)
Verlassen zwei naheliegende GeodÀtischen einen Punkt und treffen irgendwann wieder aufeinander, so bezeichnen wir den Schnittpunkt als Konjugierter Punkt. SpÀtestens ab diesem Punkt hören GeodÀtische auf, lÀngenminimierend zu sein. Sie hören des weiteren auf lÀngenminimierend zu sein, wenn zwei es GeodÀtische zu dem Punkt gibt.
VergleichssÀtze (5/11)
Haben wir eine Mannigfaltigkeit die ĂŒberall negativer gekrĂŒmmt ist als eine Modellmannigfaltigkeit, können wir spezielle Aussagen ĂŒber das Verhalten der Jacobi-Felder treffen. Der wichtigste Satz ist der Vergleichssatz von Rauch aber es gibt auch LĂ€ngenvergleich, Dreiecksvergleiche und dazu bezogen Vergleichsscharnier.
Aus dem dritten Dreiecksvergleich ergibt sich eine metrische Charakterisierung von KrĂŒmmung. Dies ergibt die Definition des CAT(k) Raum.
Transvektionen & Killing Felder (0/11)
Ich habe keine Ahnung, was ein Killing Feld ist. Das muss ich mir dringend noch ansehen..
Sonstiges
Hier stecke ich alle Themen rein, die mal angesprochen wurden, von denen ich aber nicht ausgehe, dass sie klausurrelevant sind. (Da es viele bessere Alternativen gibt).